2013 findet das RELOAD FESTIVAL bereits zum achten Mal statt.
Die Organisatoren versprechen dem Zuschauer wieder einen gesunden Mix aus Rock, Alternative, Punk, Metal, Hardcore und vielleicht dem einen oder anderen musikalischen Exoten.
Die bestätigten Bands lassen so einige Herzen höher schlagen, allen voran der Headliner: MOTÖRHEAD !!!
Weiter geht es mit: HATEBREED, PAPA ROACH, AT THE GATES, DONOTS, SICK OF IT ALL, CALIBAN
Außerdem sind folgende Bands bestätigt
Skindred
Terror
Betontod
Slime
Red Fang
Emil Bulls
Kadavar
Between the Buried and Me
The Sword
Eskimo Callboy
Iwrestleabearonce
Massendefekt
Vanna
Pascow
Dimple Minds
Hacktivist
Dampfmaschine
Marathonmann
KMPFSPRT
Crushing Caspars
Gasmac Gilmore
Spitfire
Silent Screams
Vitja
Crutch
…
Bunter und überraschender geht es wohl kaum.
Camping ist wie gewohnt auf einer Wiese nur wenige Meter von der Bühne entfernt möglich.
Infos:
Einlass: Freitag ab 13.00 Uhr
Tickets: 86,50 Euro+Vvk.-Geb. unter www.eventim.de
Infos: www.reload-festival.de/
So war es 2012,
Es ist wieder soweit.
Am kommenden Freitag startet wieder das jährlich Dirtmasters Festival in Winterberg. Die Dirtmasters bringen diesmal sieben Events rund um den Mountainbikesport nach Winterberg. Dabei können beim IXS German Downhil Cup die ersten Punkte eingefahren werden. Auf weiteren Events wie Slopstyle, Four Cross, Wipp Contest uvm. zeigen die besten Fahrer aus Deutschland und aller Welt ihr Können.
Neben den ganzen Events gibts in der Expo alles neues an Parts, Klamotten, Bikes und Ausrüstung zu sehen, anprobiere, kaufen der auch direkt zum Testen.
Bikeprofis laden zum Smalltalk ein und geben Tipps.
Mit rund 35.000 Besuchern und über 1000 Startern ist das Dirtmasters Festival der Treffpunkt für Alle aus der Mountainbike Szene.
Wir sind für Euch, wie immer, live dabei und halten die spannendsten Augenblicke für Euch fest.
Ich hoffe, wir sehen uns.
Ride On
Frank
Die Quakenbrücker lagen nach einem schlechten zweiten und einer schlechten ersten Hälfte im dritten Viertel bereits 13 Punkte zurück, bewiesen aber Moral und drehten die Partie durch einen Viertel übergreifenden 28:2-Lauf. Bester Dragons-Punktesammler war Bryce Taylor mit 16 Punkten. Für Trier erzielte Brian Harper ebenfalls 16 Zähler. Die Dragons gehen als Tabellensechster in die Beko BBL-Play-offs und treffen dort auf ratiopharm ulm. Start der Viertelfinalserie ist am Samstag, 4. Mai, um 19 Uhr in Ulm. Das erste Dragons-Heimspiel findet am Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, in der Artland Arena statt. Tickets gibt’s am Montag, 29. April, ab 10 Uhr.
Text: artland-dragons.de
Foto: Markus Drucks
Seit über 20 Jahren gibt es die Band nun schon. Im vergangenen Jahr stellte Blumentopf ihr nun mittlerweile siebentes Album “Nieder mit der GbR” vor. Bisher konnten sie damit bis auf Platz 6. der Albumcharts vorrücken.
Auf ihrem Weg quer durch der deutschsprachigen Raum haben sie auch im Osnabrücker Rosenhof halt gemacht.
Mit ihren Songs heiztem sie dem Rosenhof ordentlich ein. Jede einzelne Zeile hat beim Publikum gesessen, Fast jeder Ton wurde getroffen.
Die Krönung des Ganzen waren die Freestyle Einlagen. Immerhin sind Blumentopf dafür ja bekannt.
Fazit: Der gesammte Abend war eine einzig große Party. Blumentopf muss man einfach mal live erlebt haben. Auch wenn man nicht so auf Hip Hop steht.
Wir hoffen Blumentopf bald wieder begrüßen zu dürfen.
Hallo liebe Blogleser,
nach langer Wartezeit wollen wir jetzt auch mal wieder etwas über ein Fotoshooting in unserem Blog veröffentlichen.
Da in Osnabrück ein Konzertbesuch geplant war bot sich spontan die Gelegenheit auf ein kurze Fotoshooting mitten in Osnabrück. Also hab ich mir Anna geschnappt und los gings.
Alle Fotos sind unbearbeitet und kommen direkt aus der Kamera.
Zur Technik:
85mm mit einer Blende von 1.8 und einer Belichtungszeit von 1/250
Hier eine Auswahl der entstanden Fotos:
Model: Anna
Foto: Markus Drucks
-Pressetext-
Der Weg von Mrs. Greenbird bei der VOX TV Casting Show X Factor war ein glatter
Durchlauf. Dabei geriet das so gar nicht in übliche Casting Klischees passende Duo
nur durch einen Zufall in das Casting zur Sendung. Die Jury war schnell begeistert,
und auch die Unterstützer im Publikum wurden von Sendung zu Sendung
zahlreicher. Erwachsen, kredibil und sehr eigenständig drückten Mrs. Greenbird der
2012er X Factor-Staffel ihren ganz eigenen und unverkennbaren Stempel auf und
machten sie zu ihrer Show.
Sie liegen sich in den Armen – minutenlang: Sarah Nücken und Steffen Brückner
alias Mrs. Greenbird. Die Zuschauer haben sich mit überzeugender Mehrheit für das
sympathisch-schräge Pop-Duo aus Köln entschieden, das sich damit gegen über
24.300 Mitbewerber durchsetzen konnte. Sie wurden mit überwältigender Mehrheit
der Zuschaueranrufe zu Deutschlands X Factor-Gewinner 2012 gewählt – und das
mit einem eigenkomponierten Lied der Sieger, nämlich „Shooting Stars & Fairy
Tales“!
Steffen Brückner von Mrs. Greenbird – der bei einem Gitarrenkabelkauf zufällig auf
den X Factor-Castingtruck aufmerksam wurde und damit den Grundstein für den
herausragenden Erfolg des Pop-Duos in der Musikshow legte – über den deutlichen
Sieg: „Wir sind völlig überwältigt. Wir können es auch jetzt kaum glauben, dass wir
gewonnen haben und das mit unserem eigenen Lied. Es ist völlig surreal, aber wir
freuen uns wahnsinnig.“
Auf der „Shooting Stars & Fairy Tales“-Tour im März 2013 präsentieren die
charismatischen Mrs. Greenbird Musik zum Träumen und natürlich all ihre Songs aus
der dritten X Factor-Staffel. Mal romantisch, mal überraschend, aber auf jeden Fall
immer sehr eigen, ehrlich und berührend, das ist der Sound von Mrs. Greenbird. Ihre
stilsichere Mischung aus Folk, Country und Pop ist live ein Erlebnis, welches man
nicht verpassen sollte.
Fotos: Markus Drucks
Im Zeitalter der Immer-und-Überall-Erreichbarkeit zwischen Haustür und Biergarten, zwischen Cloud und Livebühne rückt das diktatorische Kollektiv BONAPARTE um seinen an ADHS erkrankten Kaiser Tobias Jundt zurück auf den hiesigen Terminplan. “Sorry, we’re open” heißt das Studioalbum. Genau genommen ist es BONAPARTEs erstes Studio-Album, wurden die beiden Vorgänger-Alben “Too Much” und “My Horse Likes You” doch eher zwischen Autobahn und Bettkante auf einem Laptop aufgenommen.
Für “Sorry, we’re open” aber fand Jundt, dass es endlich an der Zeit war, ein eigenes Studio in Berlin einzurichten: “Ich habe den Großteil meines Lebens entweder direkt in Studios übernachtet, oder aber meine Wohnungen sahen immer sehr schnell aus wie Aufnahme-studios…“ Weil Jundt mit BONAPARTE aber seit mehr als fünf Jahren ununterbrochen mit seiner Bande in der Weltgeschichte herumgondelt, ist er nun überglücklich, in Berlin endlich einen festen Ort zu haben, an dem er sich jederzeit vom Tournee-Stress zurückziehen kann, um dort in Ruhe an neuem Songmaterial zu arbeiten…
“Sorry, we’re open“ ist navigatio vitae – mit dem der Kaiser und seiner Entourage unterwegs ist auf dem Lebensschiff HMS BONAPARTE. Im Studio wurden von Zeit zu Zeit die musikalischen Logbucheinträge getätigt: “There’s a schooner in the offing, with her topsails shot with fire, and our hearts have gone aboard her, for the islands of desire”, lässt Jundt seinen Computer zu Beginn im Intro „The Ship Is Thinking“ die Worte aus der Feder des USamerikanischen Dichters Richard Hovey rezitieren, um im darauffolgenden ersten Song des Albums gleich den Zustand der Quarantäne auszurufen. „Quarantine“ ist Blues-infizierter Elektrorock. Hier lässt sich kaummehr unterscheiden welches Signal aus einem Synthesizer, welcher Ton aus einer angeschlagene Saite einer schwer verzerrten E-Gitarre stammt: Digitale Gitarren und analoge Synthesizer im Duett.
Überhaupt gelingt es dem assoziativen Geschichtenerzähler Jundt und seinem Kollektiv auf diesem Album die Bonaparte typische Musik, basierend auf Traditionsgenres wie etwa Blues oder Folk auf der einen und urbaner Stilistik wie Elektro, Hip-Hop oder Dubstep auf der anderen Seite, weiter zu perfektionieren.
Konsequent wurde auf diesem Album übrigens MIDI als digitale Schnittstelle für Instrumente vermieden. Die Maschinen und Instrumente wurden also in Echtzeit aufgenommen.
So ist „Sorry we’re open“ ein Rave-punkendes Cyperblues-Album geworden, das von dem Schicksal der ewigen Betriebsamkeit, der Online-Getriebenheit in unseren Leben als herumwandelnde Open-Source-Datei ohne Dienstschluss weiß, und dabei trotzdem versucht das Menschliche in der Mensch-Maschine zu betonen: „This is not what I call multitasking, this is madness!“, heißt es etwa in „Quick Fix“, der schnellen Lösungshymne für die Generation Suchmaschine um schließlich ironisch anzumerken: „Who needs history, if you can have hype?“.
Wer dem Vorurteil glauben schenkt, Bonaparte sei doch sowieso nur eine inszenierte Freak-Show, ein Spektakel in dem die Musik nur zweitrangig sei, der unterschätzt kolossal einen Ausnahmemusiker, dem seit Jahren seine musikalischen Erfolge nicht durch Zufall oder billige Gaunertricks passieren, sondern durch das Talent des Songschreibens.
Natürlich sind die Shows wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzepts. Aber bei welcher Band ist das nicht der Fall? Wer jemals bei einem BONAPARTE-Konzert war, der wird miterlebt haben, wie der ganze Saal jede einzelne Textzeile eines Songs wie etwa „Too Much“ inbrünstig mitsingt… Tobias Jundt vergleicht BONAPARTE-Konzerte immer mit Schlachten, die man gewinnen muss. So bedient er sich im Titelsong konsequent der Kriegsmetaphorik: “My guitar like a kalashnikov, my bass-drum like a bazooka, pick up your artillery, in the myth of defeat, and if i’m gonna crack my voice, it’s my weapon of choice, the end of entertainment, is the beginning of war – my guitar, my guitar!”
Als Premiere gibt es mit „C’EST À MOI QU’TU PARLES?“ den ersten französischsprachigen BONAPARTE-Song, in dem Jundt die Sprache der Kavaliere und Charmeure nutzt, um fast fünf Minuten lang humorvoll sein Gegenüber mit Worten zu beschmutzen. Als gebürtigem Schweizer ist ihm das Spiel mit den unterschiedlichen Sprachen, Dialekten und Mentalitäten offenbar in die Wiege gelegt.
Immer wieder finden sich auf dem Album kleine Interludes, deren Titel in Längen- und Breitengraden angegeben sind. Reale und fiktive Inseln im Alltag zwischen Cloud und Kombüse: Hinter manchen Koordinaten verstecken sich lärmende Baustellen, während andere einen träumen lassen von dem paradiesischen Ziel dieser Album-Reise: „Bonahula“ – die Tiki-Bar der wilden Nächte, auf deren Veranda man in den Morgenstunden zufrieden und erschöpft auf der Hängematte liegt, den Wogen des Meers zuschaut während auf der Treppe ein kleiner, nimmermüder Rock&Roll-Kaiser schon wieder einen Song auf seiner Klampfe anstimmt: „Manana Forever!“
Text: Skater Palace
Foto: Markus Drucks
Beiden Mannschaften war anzumerken, dass es für sie um viel ging, so dass die Partie von Kampf geprägt war. Doch die Einstellung stimmte bei den Quakenbrücker Basketballern, die über viel Einsatz ins Spiel fanden und alle vier Viertel für sich entschieden. Beste Dragons-Werfer waren Demond Mallet und Petar Popovic (je 15 Punkte). Für Bayreuth traf Ex-Drache Bryan Bailey am häufigsten (17).
Beide Teams begannen mit viel Intensität in der Verteidigung. Nachdem Bryce Taylor seine Dragons, bei denen dieses Mal MarQuez Haynes aussetzte, 5:0 in Front gebracht hatte (2.), dauerte es bis zur 5. Minute bis der nächste Punkt erzielt wurde. Jason Cain traf einen Freiwurf für Bayreuth zum 5:1. Kurz darauf bauten die Quakenbrücker ihre Führung auf 8:1 aus. Bailey erzielte nach sechseinhalb Minuten den ersten Feldkorb für die Franken zum 11:3. Bayreuth kam nun besser ins Spiel und die Koch-Truppe ließ sich von der Ganzfeldverteidigung der Gäste irritieren. So verkürzte Joe Trapani auf 14:9. Mit diesem Fünf-Punkte-Vorsprung gingen die Dragons auch in die erste Viertelpause (18:13). Mehr als die Hälfte ihre Punkte erzielten die Bayreuther an der Freiwurflinie (7).
Die niedersächsischen Gastgeber starteten gut in den zweiten Abschnitt. Durch sieben Punkte in Folge von Popovic vergrößerte sich der Abstand auf zwölf Zähler (25:13/12.). Immer wenn die Bayreuther es schafften, mehrmals hintereinander zu punkten, hatten auch die Dragons wieder eine gute Aktion. Baileys Zähler zum 25:17 konterte Branislav Ratkovica mit drei Freiwürfen zum 28:17 (13.). Fünf Punkte in Folge von Johannes Strasser zum 35:23 zwangen BBC-Headcoach Predrag Krunic zu einer Auszeit (17.). Danach kämpften sich die Süddeutschen auf 37:29 heran, so dass Koch auf der anderen Seite eine Auszeit nahm. Dennoch verringerte sich der Vorsprung zur Halbzeitpause weiter, weil Nicolai Simon den ersten Bayreuther Dreier (von bis dahin zwölf Versuchen) zum 39:32 traf.
Gleich nach dem Seitenwechsel kassierte zunächst Brad Buckman sein drittes Foul, aber Gary McGhee vergab beide Freiwürfe. Auf der Gegenseite sammelte Cain innerhalb einer Minute drei Fouls und musste mit insgesamt vier Fouls in der 23. Minute vorerst auf der Bank Platz nehmen. Angeführt vom nun starken Anthony King, der vor der Partie für sein 100. Beko BBL-Spiel geehrt wurde, zogen die Dragons wieder etwas davon (47:34/25.). Zwar traf zunächst Taylor zum 49:36, doch die fränkischen Gäste hatten noch lange nicht aufgegeben und kamen durch einen Dreier von Beckham Wyrick auf 49:39 heran (28.). Dennoch lagen auch in diesem Abschnitt leichte Vorteile auf Seiten der Dragons, die mit einer 56:44-Führung ins Schlussviertel gingen.
Im letzten Abschnitt erzielten die Bayreuther die ersten Punkte, doch Dragons-Kapitän Mallet konterte mit einem Dreier zum 59:46 (32.). Mallet war es auch, der die Quakenbrücker drei Minuten später 62:48 in Front brachte, aber die Krunic-Truppe kämpfte weiter. Nach Trapanis Drei-Punkte-Spiel (Korberfolg plus Freiwurf) hatte Bayreuth die Möglichkeit weiter zu verkürzen, doch Baileys Pass landete in den Armen von Taylor, und die Dragons trafen zum 63:51 (37.). Bailey brachte sein Team rund zwei Minuten vor dem Ende noch einmal auf 67:56 heran, doch drehen konnte es das Spiel nicht mehr. Bayreuth versuchte auch 20 Sekunden vor dem Ende bei elf Punkten Rückstand das Spiel durch Fouls noch einmal knapper zu gestalten, was allerdings nicht gelang.
Text: artland-dragons.de
Foto: Markus Drucks
Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Reggaefans ins beschauliche Bersenbrück einfallen, um eines der beliebtesten Reggaefestivals in Europa zu besuchen. Vom 02.08. bis 04.08.2013 wird Bersenbrück zur Reggae- und Rastahochburg.
Dieses Jahr spielen im idyllischen Klostergarten unter anderem Reggaegrößen wie John Holt, Uh-Roy und Freddie McGregor . Auch der deutsche Reggae/Dancehall kommt nicht zu kurz und wird unter anderem durch Jahcoustix, Nosliw, Kimoe und Ganjaman vertreten.
Die limitierten Karten gibt es wie immer an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.reggaejam.de. Auf der offiziellen Homepage findet ihr auch das gesamte Lineup und weitere Informationen zum Festival. Wir halten euch natürlich auch hier auf den laufenden.
Informationen zum Festivalgelände gibt es unter Reggae-Jam.de.
So wars:
Aufgepasst, es gibt reichlich Zuwachs beim Line Up! In dem Paket mit 13 neuen Acts ist zum Beispiel der Chartaufsteiger BOSSE. Das aktuelle Album »Kraniche« verkauft sich wie geschnitten Brot, seine Single »Schönste Zeit« läuft bei 1LIVE auf höchster Rotation. Den Kanadiern DANKO JONES eilt ein exzellenter Ruf als mitreissender Liveact voraus. Klarer, harter Rock und Ohrwurmrefrains sind hier garantiert!
Gute Laune nebst Ska findet man in der Musik von IRIE RÉVOLTÉS, KARAMELO SANTO und den Poppunkern MONTREAL. Aus Berlin werden die Szenelieblinge GROSSSTADTGEFLÜSTER nach Schloß Holte-Stukenbrock geholt. Das Trio steht schon länger für groovigen Electropunk und ekstatische Bühnen-Partys. Wer lieber Reggae mag, sollte THE BLACK SEEDS nicht verpassen. Mit über 140 Millionen verkauften Tonträgern und einer einzigartigen Livepräsenz sind die Neuseeländer weltweit schwer begehrt.
»Weltmusik mal anders«, heißt die Devise bei BALKAN BEAT BOX. Orientalische Klänge unterlegt mit HipHop-Beats und oben drüber R’N'B-Gesänge – das ist keine Seltenheit bei diesen äußerst talentierten Musikern. Klassischen HipHop dagegen bekommt man beim Auftritt des amerikanischen Rappers & Senkrechtstarters ACTION BRONSON geboten, der vom selben Manager wie Eminem und Blink 182 betreut wird.
Wer lieber auf fette Gitarrenriffs steht, sollte DISCO ENSEMBLE und ADEPT nicht verpassen. DISCO ENSEMBLE wurden mit ihrere Single »Second Soul« aus dem Soundtrack zu KOKOWÄÄH 2 einem breiteren Publikum bekannt, während ADEPT gerade ihr neues Album »Silence the world« veröffentlicht haben und sicher gespannt auf die Bekanntgabe ihrer Chartsplatzierungen warten. TEMPLETON PEK kommen gerade von einer ausgedehnten US-Tour mit Rise Against und freuen sich bereits darauf, Deutschland das Rocken beizubringen.
Zudem erweitert kein geringerer als Lokalmatador DIRK SIEDHOFF aus dem RESIDENZ/Paderborn das elektronische ALL NIGHT LONG-Programm.
Ab heute ist außerdem die Tagesaufteilung des Programms einsehbar. So früh wie in diesem Jahr konnte man sich noch nie über die Spieltage seiner Lieblingsband informieren. Bis einschliesslich 30.04.2013 ist das Kombi-Ticket noch für alle drei Tage zum Preis ab 69,90 EUR (zzgl. VVK-Gebühr) erhältlich. Ab dem 01.05. werden dann die Tagestickets in den Verkauf gehen. Freitag und Samstag jeweils nur 39,00 € (zzgl. VVK-Geb.), während ein Ticket für den Sonntag 49,00 € (zzgl. VVK-Geb.) kostet. Also, ranhalten und noch schnell eines der günstigeren Kick-Off-Tickets ergattern.
Hier geht es zu den Tickets